Das Deckblatt - gern auch mit Foto

Der erste Eindruck zählt – und das Foto auf dem Deckblatt ist der erste sichtbare Eindruck von deiner Person. Das Bewerbungsbild ist heute freiwillig, aber mit einem ansprechenden, aktuellen Foto schaffst du dir einen weiteren Startvorteil. 

  • Lass das Foto von einem professionellen Fotografen machen.
  • Wirf dich in Schale für das Foto, aber übertreibe es nicht – Stichwort: „gepflegtes Erscheinungsbild“ – das heißt ordentlich frisiert und unauffällig geschminkt, schlichte Kleidung und dezente Accessoires.
  • Ganz wichtig: Ein freundliches Lächeln öffnet dir Tür und Tor.

Die Größe eines Bewerbungsfotos ist in der Regel 6 x 9 cm. Ein Papierabzug macht sich immer gut – beschrifte das Bild auf der Rückseite mit deinem Namen und klebe es am besten mit Fotoecken auf. Wenn du das Foto digital auf CD erhältst, kannst du es auch auf das Deckblatt drucken – aber dafür ist ein guter Farbdrucker nötig! Falls du dein Foto einscannen möchtest, musst du davor mit dem Fotografen reden, da dieser in der Regel die Urheberrechte an deinem Foto besitzt.

Bei der Gestaltung des Deckblatts bist du ziemlich frei – im Internet findest du genügend Vorlagen – einzige Bedingung: Es soll gefallen. Auf das Deckblatt schreibst du außerdem in wenigen Worten, auf welchen Ausbildungsplatz du dich bewirbst und bei wem; auch deine vollständigen Kontaktdaten gehören auf das Deckblatt, am besten unter oder neben das Foto.

Apropos Kontaktdaten: Sie gehören auch auf das Anschreiben und den Lebenslauf, damit klar ist, dass diese Unterlagen zusammengehören, und du sozusagen von jedem Dokument aus erreichbar bist. Kontaktdaten sind Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse.